Wasserlösliche Vitamine
Zu den
wasserlöslichen Vitaminen zählen die B-Vitamine, Vitamin C, Vitamin
H sowie die Folsäure. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie im
menschlichen Körper kaum gespeichert werden können und deshalb
ständig neu zugeführt werden müssen. Eine einmalige Zufuhr größerer
Mengen ist daher meist zwecklos, Überschüsse werden ausgeschieden.
Vitamin C (Ascorbinsäure) ist eines der bekanntesten wasserlöslichen
Vitamine. Wird es nicht regelmäßig zugeführt, entstehen sehr schnell
Mangelzustände, die sich u.a. durch Infektanfälligkeit, Erschöpfung
und Leistungsschwäche äußern.
Vitamin H (Biotin) befindet sich hauptsächlich in tierischen, aber
auch in pflanzlichen Lebensmitteln. Mangel führt zu Schlafstörungen,
Appetitlosigkeit, Müdigkeit oder Haarausfall.
Die Folsäure gehört ebenfalls zu den wasserlöslichen Vitaminen. Sie
ist u.a. verantwortlich für die Blutkörperchen- und
Schleimhautbildung. Ein Mangel äußert sich zum Beispiel in
Depressionen, Reizbarkeit sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.